Farner blickt durch.

Zahlungsfristen und Gebühren

Mein Beitrag in der Kolumne «Aus dem Kantonsrat» der Andelfinger Zeitung

Gewerbetreibende warten oft lang, zu lange auf ihr Geld, insbesondere bei Aufträgen der öffentlichen Hand. Das soll nun ändern. In einer Motion aus dem Jahr 2010 «Das Gewerbe soll nicht länger Bank sein müssen» wurden Massnahmen zur Festlegung der Zahlungsfristen durch die öffentliche Hand auf maximal 30 Tage verlangt. Angesichts der zu Recht angeprangerten Missstände ist eine Zustimmung zu einer Gesetzesanpassung ein klares Signal.


24.03.2015 | Kategorie: Finanzen , Staatswesen, Gemeinden , Medien - Print 


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