Farner blickt durch.

Das Eigentum muss geschützt werden

Die Bundesverfassung garantiert die Eigentumsfreiheit. Trotzdem werden Wohn- und Grundeigentum immer stärker bedroht. Ich kämpfe dafür, dass die Eigentumsfreiheit auch in Zukunft garantiert bleibt!

Das Grund- und Wohneigentum ist vielfach bedroht. Unsere Bundesverfassung garantiert zwar Eigentumsfreiheit. Eine Freiheit, die im Alltag immer mehr geritzt wird. Wer vermieten will, ist umfangreichsten Einschränkungen unterworfen, die heute unter dem Titel des Mieterschutzes sehr weit gehen. Die Mühen beginnen aber schon bei der Errichtung einer Liegenschaft. Bauvorschriften gehören zu den grössten bürokratischen Ärgernissen. Übertroffen werden sie nur durch denkmal- und umweltschützerische Aspekte. Wer heute bauen will, muss sich zum Beispiel vergewissern, dass keine sogenannten Neophyten ihre Wurzeln vom Nachbargrundstück hinüberstrecken. Sonst drohen umfangreiche geologische und botanische Abklärungen und das Ausbaggern aller Wurzeln bevor an einen Baubeginn auch nur zu denken ist.

Wer im Rahmen des Gebäudeprogramms des Bundes sein Haus energetisch saniert, freut sich zunächst über den Zuschuss, der sich aber alsbald auflöst in höheren Gebäudeversicherungsprämien, höherem Steuerwert und höheren Anschlussgebühren für Wasser, Kanalisation und Strom. Bei der anstehenden Revision des Wasserrechtes wird auf die entsprechende Regelung betreffend Finanzierung zu achten sein.

Ich kämpfe dafür, dass die Eigentumsfreiheit für Wohn- und Grundeigentum auch in Zukunft garantiert ist – wie es in unserer Verfassung steht! Wenn dies auch Ihnen ein Anliegen ist, wählen Sie am 12. April liberale Kräfte der Liste 3 in den Kantonsrat. 


25.02.2015 | Kategorie: Eigentum 


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